WAS NEUES?

 

NOTHILFE!

                   

Die Bewohner von Beirut sind von den Explosionen in ihrem libanesischen Hafen dramatisch betroffen worden.

Nachdem sie durch das Virus COVID 19 seit Monaten leiden müssen, sind sie jetzt zusammen mit den  Bewohnern von Jerusalem und Bethlehem von Touristen und Pilgern verlassen. Die Einnahmen fehlen und sie sind auf Spenden angewiesen.

Unsere "Association Saint Jean-Marie Vianney Lausanne" - www.sjmvlausanne.org - die jetzt besonders im Heiligen Land den Menschen zu Hilfe kommt, ruft hier zu einer dringenden Hilfe zugunsten dieser lokalen notleidenden Bevölkerungen:

 

PK: Association Saint Jean-Marie Vianney Lausanne

Banque Postfinance SA – BIC: POFICHBEXXX

IBAN CHF: CH49 0900 0000 1721 5224 5

Ihre Spende wird der Caritas Jerusalem und der Nuntiatur in Beirut überwiesen.

Zum Voraus ganz herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Mithilfe und Ihre grosszügige Spende!

+ Peter Bürcher, Bischof                                                                                                 Bernard Debély, Präsident

Lausanne, am Fest Verkündigung des Herrn 2020

Liebe Wohltäterin, lieber Wohltäter

 

Ein großer Sturm fegt durch die Schweiz und viele andere Länder. Wir sind wegen des "Coronavirus" in unseren Häusern eingeschlossen und der Eucharistie beraubt.

 

Hier haben wir das Glück, von den Maßnahmen unserer Regierung profitieren zu können, die es den meisten von uns ermöglichen, ihren finanziellen und materiellen Verpflichtungen nachzukommen.

 

Leider ist dies für viele Menschen, die im Heiligen Land leben, nicht der Fall. Tatsächlich ist Jerusalem wegen des Coronavirus geschlossen und Bethlehem eine "Geisterstadt".

 

Die Basilika der Geburtsstätte Christi in Bethlehem ist geschlossen, ebenso wie alle Wall-fahrts

orte im Heiligen Land. Die Pilger können die Heiligen Stätten nicht mehr besuchen. Die Bewohner des Heiligen Landes werden hart geprüft, da ansonsten zur Karwoche und zum Ostertriduum viele Pilger kamen. Da diese nun fehlen, stehen die Einwohner dieses Jahr plötzlich hilflos vor den Bedürfnissen ihrer Kinder und ihrer Familien da.

 

Zu Beginn der Fastenzeit hat uns Jesus eingeladen, Almosen zu geben. Das Almosengeben besteht darin, mit den Bedürftigen zu teilen. In seiner Fastenbotschaft 2020 lässt uns Papst Franziskus verstehen, wie wichtig das Almosengeben in der Fastenzeit ist.

 

Zusammen mit Bischof Peter Bürcher ruft unsere Vereinigung dringend zur Solidarität für unsere Brüder und Schwestern im Heiligen Land auf. Ihre Spenden werden in voller Höhe an Caritas Jerusalem übergeben, die sie in Ihrem Namen an die ärmsten Familien dieser schwer geprüften Region weiterleiten wird: siehe unten Pc 17-215224-5 Association Saint Jean-Marie Vianney, 1018 Lausanne.

 

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre großzügige Antwort auf unseren dringenden Aufruf.

 

Verbunden im Gebet mit der Heiligen Familie, der hl. Corona, Märtyrerin des 2. Jahrhunderts, und dem hl. Jean-Marie Vianney grüssen wir Sie herzlich.

 + Peter Bürcher, Bischof                                                                                                 Bernard Debély, Präsident     

Abschlusskommuniqué des Internationalen Bischofstreffens im Heiligen Land 2020

Wir dürfen die Stimme der Menschen im Heiligen Land nicht ignorieren

 

Jedes Jahr kommen wir im Heiligen Land zusammen, um den Menschen zu begegnen und ihnen zuzuhören. Ihre anhaltende Widerstandsfähigkeit und ihr Glaube in einer sich verschlechternden Lage sind für uns inspirierend.

In ihrer jüngsten kraftvollen Botschaft beklagten die katholischen Ortsbischöfe das Versäumnis der internationalen Gemeinschaft, zur Schaffung von Gerechtigkeit und Frieden hier am Ort der Geburt Christi beizutragen. 1 Unsere Regierungen müssen mehr tun, um ihrer Verantwortung für die Wahrung des Völkerrechts und den Schutz der Menschenwürde gerecht zu werden. In einigen Fällen haben sie sich an der Verschärfung der Konflikte und den Übeln der Besatzung beteiligt.

Die Ortsbischöfe warnten auch vor einer weiteren „Verflüchtigung der Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung“, vor der die Menschen stehen. Wir haben diese Realität hautnah miterlebt; vor allem konnten wir sehen, wie der Bau von Siedlungen und der Mauer jede Aussicht auf zwei in Frieden existierende Staaten zerstört.

In der gleichen Botschaft zeigten sich die Ortsbischöfe alarmiert, weil die Lebensbedingungen „immer unerträglicher“ werden. Dies wird auf schmerzliche Weise im Westjordanland sichtbar, wo unseren Schwestern und Brüdern grundlegende Rechte, einschließlich der Bewegungsfreiheit, verweigert werden. Im Gazastreifen haben die politischen Entscheidungen auf allen Seiten zur Schaffung eines Freiluftgefängnisses, zu Menschenrechtsverletzungen und einer tiefgreifenden humanitären Krise geführt. Wir wurden von Familien empfangen, deren wichtigstes Ziel nun das tägliche Überleben ist, und die ihre Ansprüche auf das Notwendigste wie Strom und sauberes Wasser reduzieren mussten.

Inmitten dieser Verhältnisse bewegen uns die Opfer, die Ordensschwestern, Laien und Priester erbringen, indem sie sich auf allen Seiten für eine bessere Zukunft einsetzen. Sie bieten lebenswichtige Dienste an, insbesondere Bildung, Arbeitsmöglichkeiten und Betreuung der schwächsten Menschen. Für ihr Zeugnis sind wir ihnen dankbar. Wir rufen die Christen in unseren eigenen Ländern auf, für ihren Einsatz zu beten und sie zu unterstützen.

Die wachsende Zahl jener, die ins Heilige Land pilgern, ist ermutigend und wir rufen die Pilger dazu auf, die örtlichen Gemeinschaften aufzusuchen.

Gleichzeitig bitten wir unsere Regierungen, an einer neuen politischen Lösung mitzuwirken, die die Würde aller Menschen achtet und schützt. Diese Lösung muss zwar letztlich von den Völkern des Heiligen Landes im Dialog gestaltet werden, aber es ist dringend notwendig, dass unsere Länder durch folgende Maßnahmen ihren Beitrag dazu leisten, indem sie

  • Auf der Anwendung internationalen Rechts bestehen,

  • Sich mit den Sicherheitsbedenken Israels und dem Recht aller auseinandersetzen,

    in Sicherheit zu leben,

  • Dem Vorbild des Heiligen Stuhls bei der Anerkennung des Staates Palästina folgen,

  • Politische oder wirtschaftliche Unterstützung für Siedlungen ablehnen

  • Und sich entschlossen Gewaltakten oder Menschenrechtsverletzungen jedweder Seite widersetzen.

     

Mit diesen Schritten kann die internationale Gemeinschaft ihre Solidarität mit jenen Israelis und Palästinensern bekunden, die sich weigern, ihren gewaltlosen Kampf für Gerechtigkeit, Frieden und Menschenrechte aufzugeben.

Wir beten für den Frieden in Jerusalem.

 

Bischof Declan Lang

(Clifton, Bischofskonferenz von England und Wales), Vorsitzender der Heilig-Land-Koordination

 

Weihbischof Dr. Udo Bentz

(Mainz, Deutsche Bischofskonferenz)

 

Erzbischof Timothy Broglio

(Militärseelsorge der Bischofskonferenz der USA)

 

Bischof Peter Bürcher

(Reykjavik, Nordische Bischofskonferenz)

 

Bischof Rodolfo Cetoloni

(Grosseto, Italienische Bischofskonferenz)

 

Erzbischof Richard Gagnon

(Winnipeg, Kanadische Bischofskonferenz)

 

Weihbischof Nicholas Hudson

(London, Bischofskonferenz von England und Wales) 

 

Weihbischof William Kenney CP

(Birmingham, Bischofskonferenz von England und Wales)

 

Bischof Alan McGuckian

(Raphoe, Irische Bischofskonferenz)

 

Bischof William Nolan

(Galloway, Schottische Bischofskonferenz)

 

Bischof Marc Stenger

(Troyes, Französische Bischofskonferenz)

 

Bischof Noel Treanor

(Down and Connor, Irische Bischofskonferenz)

 

Erzbischof Joan Enric Vives Sicilia

(Urgell, Spanische Bischofskonferenz)

Botschaft des Apostolischen Administrators

Grüss Gott!

 

Dieser Gruss, den ich zum ersten Mal an Sie richte, lieber Bischof Vitus, lieber Weihbischof Marian, liebe Mitbrüder im bischöflichen, priesterlichen und diakonalen Dienst, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge, liebe Brüder und Schwestern, gelte Ihnen und allen, die in den Kantonen der Diözese Chur leben, unabhängig von ihrer Religion und ihrem Glauben.

 

Ganz besonders richte ich diesen Gruss an diejenigen, die nach den vielen Negativmeldungen bezüglich etwa der Missbrauchsfälle von ihrer Kirche oder allgemein vom Leben enttäuscht sind, sowie an die Personen, die an Körper und/oder Seele leiden. Besonders für diese bin ich heute von Papst Franziskus als Apostolischer Administrator des Bistums Chur gesandt, aber nicht weniger auch für alle anderen. So übergibt er mir ab heute für ein paar Monate alle Rechte und Pflichten eines Diözesanbischofs für das Bistum Chur.

 

Das erste Gefühl, das mich jetzt persönlich bewohnt, ist folgendes: sollte man im Leben nicht immer zuerst das Positive sehen? In diesem Sinne möchte ich Dir für all das Gute und Schöne danken, das Du, lieber Bischof Vitus, trotz aller Schwierigkeiten, während fast 12 Jahren im Bistum Chur tun konntest! Vergelt’s Gott! Von ganzem Herzen wünschen wir Dir einen glücklichen und gnadenvollen Ruhestand!

 

Oft, als ich von Bischof Vitus Nachfolge reden hörte, muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht und nie damit gerechnet habe, was mir vor einigen Tagen passiert ist...! Es war eine totale Überraschung für mich...! Als emeritierter Bischof, also pensionierter Bischof, strebte ich mit 73 Lebensjahren nach ein wenig Ruhe… Nein, in seiner wohlwollenden Aufmerksamkeit gegenüber dem Bistum Chur hat Papst Franziskus anders entschieden! Und dies, obwohl ich ihm alle meine Bedenken und Vorbehalte über diese neue Mission eines Apostolischen Administrators des Bistums Chur darstellen durfte… Der Papst wollte diese Aufgabe einem Bischof und nur für ein paar Monate anvertrauen... Ja, nur für ein paar Monate, wie er es mir mehrmals bei einer Privataudienz im Vatikan am 11. Mai persönlich zugesichert hat. Ich bin nun Ihr Diener. Ich will Ihnen zuhören. Ein Diener hört zu, um besser dienen zu können.

 

Wie viele von Ihnen, bin ich mir der großen Herausforderung bewusst, die dieses Mandat bedeutet. Nicht ohne Respekt vor der Aufgabe nehme ich den päpstlichen Willen an, im Geiste der Verfügbarkeit und des Gehorsams. Ich zähle auf die Gnade Gottes. Von diesem Moment an habe ich es gewagt, auch auf Sie alle zu zählen…

 

Mit Augustinus kann ich sagen: «Für Euch bin ich Bischof, mit Euch bin ich Christ!» Ich freue mich auf die Begegnungen und den Austausch mit den Katholiken des Bistums! Ich will mich mit dem Bistum vertraut machen. Ich bitte Sie deshalb um Verständnis dafür, dass ich vorerst keine Aussagen ausser diesen Zeilen in den Medien machen werde. Spätestens vor Ende der nächsten zwei Wochen werde ich mich gerne den Medien vorstellen, um noch mehr zu informieren. Meine Lieben, während dieser von Papst Franziskus in Aussicht gestellten kurzen Übergangszeit, empfehle ich Ihnen dringend, das «Gebet für einen neuen Bischof» so oft wie möglich zu beten. In diesem Gebet verbunden, grüsse ich Sie herzlich alle in «Christus, unserem Frieden», wie mein Wahlspruch als Bischof lautet.

 

Chur, 20. Mai 2019

+ Bischof Peter Bürcher

Apostolischer Administrator des Bistums Chur

SCHWEIZ, 24.5.2019

Eminenz,

Liebe Bischöfe,

Liebe Priester,

Liebe Diakone,

Sehr geehrte Damen und Herren Journalisten,

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freundinnen, Liebe Freunde,

 

Als Präsident der Association Saint Jean-Marie Vianney Lausanne, und auf Wunsch von Bischof Peter Bürcher, em. Bischof von Reykjavik, danke ich Ihnen freundlich, seine Botschaft zur Kenntnis zu nehmen, mit Embargo am heutigen Montag 20. Mai 2019 um 12: 00, die Sie anbei finden können. In dieser Botschaft meldet er Ihnen, dass Papst Franziskus ihn von diesem Tag an und für ein paar Monate als Apostolischer Administrator des Bistums Chur ernannt hat

 

Erlauben Sie mir, von ganzem Herzen, Bischof Peter Bürcher zu danken, dass er wie Maria, dem Herrn und dem Willen des Heiligen Vaters mit Ja geantwortet hat,  das Bistum Chur zu verwalten, bis zur Amtseinführung des neuen Bischofs für diese große Diözese der Schweiz.

 

Auf der Website unserer Association finden Sie unter anderem den Lebenslauf von Bischof Peter Bürcher: www.sjmvlausanne.org

 

Möge der Herr ihm Kraft und Mut geben, und möge Er ihn jeden Tag mit seiner liebevollen Gegenwart begleiten!

 

Mit meinen herzlichen Grüßen.

 

Bernard Debély (+41 79 871 29 56)

Präsident der Association Saint-Jean-Marie Vianney Lausanne 

 

Adresse von Bischof Peter Bürcher: bischofssekretariat@bistum-chur.ch

Angelus am Palmsonntag: Fruchtbare Ideen fürs eigene Leben in

"Christus vivit"

 

Im Anschluss an die Palmsonntagsmesse auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus den Angelus gebetet. In einer kurzen Ansprache ging er auf die Bedeutung des Weltjugendtages ein, der jeweils an Palmsonntag in allen Diözesen der Welt begangen wird und gab zwei Ratschläge.


Er grüße alle, die an der Palmsonntagsfeier teilgenommen hätten, so der Papst zu Beginn seiner kurzen Ansprache vor dem Mittagsgebet. Insbesondere grüße er alle Jugendlichen, die mit „ihren Bischöfen“ den Weltjugendtag feiern. „Liebe Jugendliche, ich lade euch ein, die Hinweise des jüngsten Apostolischen Schreibens ,Christus vivit´ euch zu eigen zu machen und in eurem täglichen Leben umzusetzen“, so der Papst. Das Schreiben sei die „Frucht der Synode, an der auch viele eurer Zeitgenossen beteiligt waren“, erinnerte Franziskus an die Jugendsynode von 2018. In seiner Exhortation zur Jugendsynode könne jeder „fruchtbare Ideen für sein eigenes Leben und seinen eigenen Weg des Wachstums im Glauben und im Dienst an seinen Brüdern und Schwestern finden“.

Es folgte ein zweiter Ratschlag: Im Rahmen des Palmsonntags wolle er alle, die sich auf dem Petersplatz versammelt haben, einen besonderen Rosenkranz schenken. „Dieser Rosenkranz aus Olivenholz wurden im Heiligen Land speziell für den Weltjugendtag in Panama im vergangenen Januar und für den heutigen Tag hergestellt“, so der Papst. Deshalb erneuere er die Jugendlichen und allen seinen Aufruf, „den Rosenkranz für den Frieden zu beten, insbesondere für den Frieden im Heiligen Land und im Nahen Osten“.

Papst Franziskus hatte vor zwei Jahren den Wunsch ausgedrückt, dass die Leute beim Weltjugendtag 2019 in Panama für den Frieden in der Welt beten sollten. Für die Durchführung und Herstellung der Rosenkränze zeichnete sich der Schweizer Bischof Pierre Bürcher verantwortlich. Bischof Bürcher ist Berater an der vatikanischen Ostkirchenkongregation.

Unser wunderschönes aktuelles projekt AVEJMJ!

AVE als Ave Maria (Ave Maria) und JMJ als Jornada Mundial de la Joventud und Jesus, Maria, Josef!

Unter seinen zahlreichen Projekten zur Unterstützung der Christen im Heiligen Land hat Bischof Peter Bürcher, Mitglied der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, versprochen, einen Wunsch von Papst Franziskus zu erfüllen: junge Menschen dazu zu ermutigen, für den Frieden in der Welt zu beten!  Sie sollen durch die Fürsprache Marias mit dem einfachen Rosenkranzgebet zum Herrn beten. Dies ist das AVEJMJ-Projekt: AVE wie Ave Maria (Ave, Maria!) oder wie JMJ (WJT Weltjugendtage auf Französisch und Spanish) und Jesus, Maria, Josef!
 
Zu diesem Zweck wird allen jungen Menschen, die im Januar 2019 am nächsten WJT in Panama teilnehmen werden, ein Rosenkranz aus Olivenholz geschenkt werden, der im Heiligen Land von bedürftigen Familien, jungen Arbeitslosen, Gefangenen und Flüchtlingen hergestellt wird. Caritas Jerusalem hat diese Vereinbarung freundlicherweise ermöglicht. Sie werden Hunderten bedürftigen Familien in Bethlehem und Umgebung mehrere Monate lang Arbeit geben können.
 
Um die Fristen einzuhalten und das Ziel der 1,5 Millionen benötigten Rosenkränze zu erreichen, ist es nun notwendig, pro Monat mindestens 200.000 Rosenkränze herstellen zu können, deren Modell uns jeweils 1 CHF pro Stück kostet.

 

Spenden können ab sofort auf das Konto unserer Association Saint Jean-Marie Vianney Lausanne überwiesen werden:

 

Bank Postfinance SA       BIC: POFICHBEXXX

Aus der Schweiz:            IBAN CHF: CH49 0900 0000 1721 5224 5

Aus Europa:                    IBAN EUR: CH36 0900 0000 9153 3233 5

Andere:                           IBAN USD: CH98 0900 0000 9172 0700 5

 

Mit dem Verwendungszweck « AVEJMJ »

Bischof Peter Bürcher sowie die ASJMVL www.sjmvlausanne.org und die Caritas Jerusalem danken jedem einzelnen von Ihnen, dass Sie in dieser Zeit der Evangelisierung zur Finanzierung dieses großartigen globalen Projekts grosszügig beitragen!

Ein wunderbares Geschenk von Papst Franziskus in Panama

PANAMA, 24. Januar 2019

Das AVEJMJ-Projekt welches 1.500.000 Rosenkränze aus Olivenholz herzustellen hat, insbesondere für die jungen Pilger, die jetzt am WJD 2019 in Panama teilnehmen, beschäftigt derzeit über 300 bedürftige Familien in Bethlehem.

 

Papst Franziskus ist gestern in Panama angekommen und lädt die Jugendlichen ein, für den Frieden in der Welt zu beten. Jeder Pilger erhielt einen oder zwei der Rosenkränze dieses Projekts.

 

AVEJMJ wird von der Association Saint Jean-Marie Vianney Lausanne www.sjmvlausanne.org finanziert und von Caritas Jerusalem www.caritasjr.org am Ort umgesetzt.

 

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.500.000 USD. Bisher wurden bereits 1’200'000 USD von der Association Saint-Jean-Marie-Vianney Lausanne an Caritas Jerusalem gespendet, die von zahlreichen Spendern stammen, vor allem aus der Schweiz und aus Deutschland.

 

Die Association dankt allen Spendern ganz herzlich. Da das AVEJMJ-Projekt humanitär und spirituell ist, werden die verbleibenden Rosenkränze denjenigen geschenkt werden, die es wünschen und sich an die auf der Website www.sjmvlausanne.org angegebenen E-Mail-Adresse melden.

Was ist der Rosenkranz?

Der Rosenkranz ist eine Form des sich wiederholenden, kontemplativen und sehr einfachen Gebetes, während dem man über den Platz Marias im Geheimnis der Erlösung meditiert, sich damit verbindet und das "Ave Maria" rezitiert. Es bezieht sich auch auf den Gegenstand, der zum Beten benutzt wird: eine Reihe von durchbohrten Körnern, die nacheinander an einem Faden befestigt und in einer Schleife gehalten werden, an deren Ende sich ein Kreuz befindet. Streng genommen ist der Rosenkranz ein "kleiner Hut" oder eine Art Krone. Im Mittelalter war es üblich, die Statuen der Jungfrau Maria mit Rosen zu krönen, wobei jede Rose ein Gebet symbolisierte, daher das Wort Rosenkranz.

 

Das Fest der Muttergottes vom Rosenkranz wurde am 7. Oktober 1573 eingesetzt, um die Praxis des Rosenkranzes universal zu machen und den Monat Oktober zum Monat des Rosenkranzes schlechthin zu machen.

 

Während ein Rosenkranz fünfzig « Ave Maria" enthält, enthält ein ganzer Rosenkranz 200 "Ave Maria". Die 200 "Ave Maria" sind in vier Teile geteilt. Dann jeder Teil in fünf Zehner, jeweils vorangegangen von einem Vaterunser und gefolgt vom Ehre sei dem Vater, zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit.

 

Dieses Gebet ist keine rein mechanische Wiederholung von Formeln: es ist eine Betrachtung, eine Rezeption der Geheimnisse Gottes, die unser Leben betreffen und uns mit Gott vereinen. Der Rosenkranz ist also eine Meditation des Evangeliums und der Empfang des Lebens des Herrn durch den Gläubigen.

 
 
 
 
 
 
 
 

Association Saint Jean-Marie Vianney Lausanne

CH - 1018 Lausanne

Switzerland

www.sjmvlausanne.org